Direkt zum Inhalt

KI-Richtlinie und verantwortungsvoller Einsatz künstlicher Intelligenz

Zuletzt aktualisiert: 14/05/2026

Diese KI-Richtlinie erläutert, wie wir künstliche Intelligenz (KI) innerhalb der Plattform einsetzen, welche Datenschutzgarantien wir anwenden und welche Regeln für Organisationen, HR-Teams und Führungskräfte gelten, die mit den Ergebnissen arbeiten.

Inhalt

1. Kurze Zusammenfassung

In 1 Minute

Wir verwenden künstliche Intelligenz (KI), um Nutzern der Plattform zusätzliches Feedback zu ihren Talenten und Entwicklungspotenzialen zu geben. Diese KI ist unterstützend und trifft keine autonomen Entscheidungen über Personen. Wir bemühen uns, Datenschutzrisiken zu verringern, indem wir identifizierende Daten soweit wie möglich pseudonymisieren, zum Beispiel durch den Ersatz von Namen durch Nummern oder interne Codes. Darüber hinaus nutzen wir einen professionellen kostenpflichtigen KI-Dienst, bei dem eingegebene Daten nicht zum Trainieren oder Verbessern von Modellen verwendet werden. KI-Feedback darf niemals die alleinige Grundlage für Entscheidungen wie Einstellung, Beurteilung, Beförderung, Aufgabenverteilung oder Kündigung sein.

Ausführlich

Diese KI-Richtlinie erläutert, wie wir KI innerhalb der Plattform einsetzen, welche Schutzmaßnahmen wir in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit ergreifen und welche Regeln für Organisationen gelten, die die Ergebnisse der Plattform nutzen.

Die Plattform ermöglicht es Nutzern, einen Talenttest zu absolvieren, Talentanalysen zu erhalten, an Teams teilzunehmen und zusätzliches KI-gestütztes Feedback zu erhalten. Die KI-Funktionalität dient dazu, Erkenntnisse klarer, zugänglicher und konkreter zu machen. Sie ist nicht dazu bestimmt, Personen zu disziplinarischen, rechtlichen oder arbeitsbezogenen Zwecken zu klassifizieren.

Im Einklang mit dem AI Act wenden wir folgende Grundprinzipien an:

  • Transparenz: Nutzer müssen wissen, wann KI eingesetzt wird;
  • menschliche Aufsicht: KI ersetzt nicht das menschliche Urteilsvermögen;
  • Datenminimierung: Es werden nur notwendige Daten verarbeitet;
  • Privacy by Design: Soweit möglich werden Namen durch Nummern oder andere Kennungen ersetzt;
  • begrenzte Nutzung: KI-Feedback ist unterstützend und darf nicht als alleinige Grundlage für folgenreiche Entscheidungen genutzt werden.

Zurück zum Inhalt

2. Wie wir KI auf der Plattform einsetzen

In 1 Minute

KI wird auf der Plattform eingesetzt, um zusätzliches Feedback zu Talenten, Testergebnissen und Entwicklungsmöglichkeiten zu formulieren. KI hilft also dabei, Informationen zu verdeutlichen oder zu strukturieren, entscheidet jedoch nicht über die Karriere, das Arbeitsverhältnis oder die Position einer Person innerhalb einer Organisation. Die KI-Ausgabe ist beratend und unterstützend. Es findet keine vollautomatisierte Entscheidungsfindung mit rechtlichen oder ähnlich erheblichen Auswirkungen statt, die ausschließlich auf dieser KI-Ausgabe beruht.

Ausführlich

Innerhalb der Plattform wird KI verwendet, um textliches Feedback auf Grundlage von Talentanalysen, Testergebnissen und damit verbundenen Eingaben zu generieren. Dieses Feedback kann beispielsweise:

  • Talente zusammenfassen;
  • Stärken erläutern;
  • Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen;
  • beschreibendes Feedback in klarer Sprache strukturieren.

Die KI-Ausgabe hat stets einen unterstützenden Charakter. Das bedeutet unter anderem:

  • Die KI-Ausgabe ist nicht verbindlich;
  • die KI-Ausgabe ist nicht endgültig oder absolut;
  • die KI-Ausgabe muss immer im Kontext gelesen werden;
  • die KI-Ausgabe darf nicht automatisch in eine Entscheidung umgesetzt werden, die eine Person unmittelbar betrifft.

Soweit relevant, muss ein menschlicher Nutzer die KI-Ausgabe mit der gebotenen Vorsicht interpretieren. Dies gilt umso mehr in einem beruflichen Kontext, in dem Ergebnisse von HR, Führungskräften oder anderen Verantwortlichen der Organisation eingesehen werden können.

Aus datenschutzrechtlicher Sicht kann die Verarbeitung von Testergebnissen zur Erstellung von Talentprofilen oder Analysen unter bestimmten Umständen als Profiling angesehen werden. Deshalb vermeiden wir Situationen, in denen KI-Ergebnisse ohne menschliche Beteiligung zu Entscheidungen mit rechtlichen oder ähnlich erheblichen Auswirkungen führen.

Zurück zum Inhalt

3. Datenschutz: Pseudonymisierung und kein Training mit personenbezogenen Daten

In 1 Minute

Wir nehmen Datenschutz ernst. Soweit möglich ersetzen wir Namen und direkt identifizierende Daten durch Nummern, Codes oder andere interne Kennungen, bevor Daten in KI-Prozessen verwendet werden. Darüber hinaus nutzen wir einen professionellen KI-Dienst, bei dem eingegebene Daten nicht zum Trainieren oder Verbessern von Modellen verwendet werden. Dies reduziert Datenschutzrisiken erheblich.

Ausführlich

Zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer wenden wir, soweit möglich, Pseudonymisierung an. Das bedeutet, dass identifizierende Informationen wie Namen so weit wie möglich durch Nummern, Codes oder andere interne Verweise ersetzt werden. Dadurch wird das Risiko einer direkten Identifizierung verringert.

Pseudonymisierung ist eine wichtige Maßnahme, aber keine vollständige Anonymisierung. Soweit Daten mit vertretbarem Aufwand einer Person wieder zugeordnet werden können, bleiben sie personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO. Deshalb behandeln wir solche Informationen weiterhin mit der gebotenen Sorgfalt und Sicherheit.

Für unsere KI-Funktionalität verwenden wir eine professionelle kostenpflichtige KI-Lösung. Vertraglich und operativ ist sichergestellt, dass eingegebene Daten nicht zum Trainieren oder Verbessern von KI-Modellen verwendet werden. Dies ist eine wichtige Schutzmaßnahme für Nutzer und Kundenorganisationen, da personenbezogene oder pseudonymisierte Daten, die dem Dienst übermittelt werden, nicht in einen allgemeinen Modelltrainingsprozess einfließen.

Darüber hinaus wenden wir das Prinzip der Datenminimierung an:

  • Wir beschränken Eingaben auf das Notwendige;
  • soweit möglich vermeiden wir unnötige identifizierende Informationen;
  • wir setzen angemessene technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen ein.

Zurück zum Inhalt

4. Transparenz gegenüber Nutzern

In 1 Minute

Wenn KI zur Generierung von Feedback eingesetzt wird, müssen Nutzer darüber klar informiert werden. Deshalb machen wir sichtbar, wenn bestimmte Rückmeldungen oder Erläuterungen KI-gestützt sind. Nutzer müssen verstehen, wann KI eine Rolle spielt und welche Grenzen sie hat.

Ausführlich

Transparenz ist ein zentrales Prinzip verantwortungsvoller KI-Nutzung. Nutzer sollen in klarer Sprache verstehen können:

  • dass KI eingesetzt wird;
  • wofür KI genau verwendet wird;
  • dass die KI-Ausgabe beratenden Charakter hat;
  • dass die KI keine autonomen Entscheidungen trifft;
  • dass ihre personenbezogenen Daten nicht zum Trainieren oder Verbessern von KI-Modellen verwendet werden;
  • dass identifizierende Daten, soweit möglich, pseudonymisiert werden.

Aus diesem Grund können wir innerhalb der Plattform kurze Hinweise, Info-Icons oder erläuternde Texte anzeigen, wenn KI-Funktionen genutzt werden. Solche Hinweise machen deutlich, dass Nutzer mit KI-gestützten Ergebnissen interagieren, und helfen, Missverständnisse zu vermeiden.

Zurück zum Inhalt

5. Was KI auf dieser Plattform ausdrücklich nicht tut

In 1 Minute

Unsere KI ist nicht dazu bestimmt, den Wert von Personen als Arbeitnehmer zu bewerten, Emotionen am Arbeitsplatz zu erkennen oder automatisch über Kündigung, Beförderung oder andere HR-Maßnahmen zu entscheiden. Die Plattform ist nicht für verbotene KI-Praktiken ausgelegt und nicht für manipulative oder diskriminierende Zwecke bestimmt.

Ausführlich

Die Plattform und die darauf angebotenen KI-Funktionalitäten sind nicht bestimmt für:

  • vollautomatisierte HR-Entscheidungen;
  • das Erkennen oder Ableiten von Emotionen am Arbeitsplatz;
  • die Beurteilung von Zuverlässigkeit, Loyalität oder „Eignung“ von Mitarbeitenden außerhalb des Kontexts der Talententwicklung;
  • die Ausübung unangemessenen Drucks oder manipulativer Einflussnahme auf Nutzer;
  • die Erstellung sozialer Rankings oder ähnlicher Bewertungssysteme;
  • die Nutzung von KI-Feedback als alleinige Grundlage für Maßnahmen mit erheblichen Auswirkungen.

Der AI Act behandelt Beschäftigung und Personalmanagement als besonders sensiblen Bereich. Aus diesem Grund dürfen die Ergebnisse dieser Plattform nicht für Zwecke weiterverwendet werden, für die sie nicht entwickelt wurde.

Zurück zum Inhalt

6. Richtlinien für Organisationen, HR und Führungskräfte

In 1 Minute

Organisationen dürfen die Erkenntnisse der Plattform für Entwicklung, Begleitung, Teamarbeit und Dialog nutzen. Sie dürfen diese Erkenntnisse nicht als alleinige oder ausschlaggebende Grundlage für Entscheidungen wie Kündigung, Rückstufung, Beförderung, Sanktionen oder Ablehnung von Bewerbern verwenden. Im Arbeitskontext ist KI unter dem AI Act besonders sensibel.

Ausführlich

Die Plattform ist als Instrument für Talententwicklung, Selbsterkenntnis und Teamunterstützung konzipiert. Organisationen, HR-Teams und Führungskräfte dürfen die Ergebnisse und das KI-Feedback nur in einer Weise nutzen, die mit diesem Zweck vereinbar ist.

Angemessene Nutzung umfasst beispielsweise:

  • Entwicklungsgespräche;
  • Coaching;
  • Karrierereflexion;
  • das Verständnis komplementärer Talente innerhalb eines Teams;
  • die Unterstützung von Zusammenarbeit und Kommunikation;
  • freiwillige Reflexion über Stärken und Entwicklungspotenziale.

Unangemessene oder unzulässige Nutzung umfasst beispielsweise:

  • Kündigungsentscheidungen ausschließlich oder überwiegend auf KI-Feedback zu stützen;
  • Beförderung oder Nichtbeförderung von automatisierten Talentlabels abhängig zu machen;
  • Aufgabenverteilung ohne menschliche Bewertung auf KI-Ergebnisse zu stützen;
  • disziplinarische Maßnahmen mit Test- oder KI-Ergebnissen zu verknüpfen;
  • Bewerber oder Mitarbeitende automatisch auf Grundlage von Talentausgaben auszuschließen;
  • KI-Ergebnisse als objektive Wahrheit ohne Kontext oder Widerspruchsmöglichkeit zu behandeln.

Zurück zum Inhalt

7. Was HR und Führungskräfte tun dürfen

In 1 Minute

HR und Führungskräfte dürfen die Ergebnisse der Plattform als Gesprächsanstoß und als Instrument zur Entwicklung nutzen. Sie dürfen Talentanalysen nutzen, um Teams besser zu verstehen, Zusammenarbeit zu fördern und Mitarbeitende gezielter zu begleiten. Voraussetzung ist jedoch, dass die Ergebnisse niemals blind oder mechanisch angewendet werden und dass der menschliche Kontext stets im Vordergrund steht.

Ausführlich

HR und Führungskräfte dürfen die Ergebnisse der Plattform für legitime, verhältnismäßige und entwicklungsorientierte Zwecke nutzen, zum Beispiel:

  • zur Vorbereitung eines Entwicklungs- oder Feedbackgesprächs;
  • zur Besprechung von Talenten und Arbeitspräferenzen mit dem Mitarbeitenden;
  • zur Stärkung von Teamdynamik und Zusammenarbeit;
  • zur Sichtbarmachung komplementärer Stärken in einem Team;
  • zur Unterstützung von Lern- und Entwicklungsprozessen;
  • zur Förderung des Dialogs über Arbeitsverteilung, Kommunikation oder gegenseitige Abstimmung.

Dabei gelten stets folgende Bedingungen:

  • Der Mitarbeitende muss verstehen, dass es sich um unterstützende Erkenntnisse handelt;
  • die Ergebnisse müssen zusammen mit menschlicher Beobachtung und Kontext gelesen werden;
  • ein Mitarbeitender muss Raum für Nuancierung, Korrektur oder Widerspruch haben;
  • die Organisation muss Vertraulichkeit und Zugriffsrechte sorgfältig handhaben;
  • die Nutzung muss mit der Datenschutzerklärung, internen HR-Prozessen und geltendem Recht vereinbar sein.

Zurück zum Inhalt

8. Was HR und Führungskräfte nicht tun dürfen

In 1 Minute

HR und Führungskräfte dürfen die Plattform nicht dazu verwenden, Personen automatisch zu bewerten, auszuschließen oder zu sanktionieren. Talentanalysen und KI-Feedback dürfen nicht als alleinige Grundlage für Kündigungen, negative Beurteilungen, Beförderungsentscheidungen, Ablehnungen im Recruiting oder wesentliche Änderungen des Aufgabenbereichs dienen.

Ausführlich

Organisationen, HR und Führungskräfte dürfen in keinem Fall:

  • einen Mitarbeitenden ausschließlich auf Grundlage von KI-Feedback oder Talentprofilen kündigen;
  • Beförderungen oder Gehaltserhöhungen automatisch auf Grundlage von Test- oder KI-Ergebnissen verweigern;
  • die Ergebnisse als objektives oder medizinisches Urteil über die Eignung einer Person behandeln;
  • Mitarbeitende in diskriminierender, stigmatisierender oder unverhältnismäßiger Weise einstufen oder kennzeichnen;
  • Talentfeedback als verdecktes Auswahlwerkzeug ohne Transparenz verwenden;
  • aus KI-Ergebnissen Schlussfolgerungen über Gesundheit, psychischen Zustand oder emotionale Stabilität ziehen;
  • mittels KI Emotionen am Arbeitsplatz erkennen oder ableiten wollen;
  • Mitarbeitende zwingen, KI-Erkenntnisse als Wahrheit zu akzeptieren, ohne Raum für Gespräch oder Nuancierung.

In der Praxis bedeutet dies auch, dass folgende Anwendungen nicht zulässig oder nicht angemessen sind:

  • „Diese Mitarbeiterin erzielt niedrige Werte im Bereich Führung, also keine Beförderung.“
  • „Das KI-Feedback zeigt Zweifel, also beenden wir das Arbeitsverhältnis.“
  • „Dieser Bewerber passt laut Talentprofil nicht zur Unternehmenskultur, also Ablehnung.“
  • „Die Teamergebnisse zeigen unzureichende Eignung, also Versetzung ohne Gespräch.“

Zurück zum Inhalt

9. Erforderliche Vorsicht im HR-Kontext

In 1 Minute

Wer KI im HR- oder Arbeitskontext nutzt, muss besonders vorsichtig handeln. Das bedeutet, transparent zu sein, menschliche Aufsicht sicherzustellen, Datenschutz zu beachten, Diskriminierung zu vermeiden und zu prüfen, ob eine bestimmte Nutzung strengeren Pflichten nach dem AI Act unterliegt.

Ausführlich

Der AI Act stuft KI-Systeme, die in Bereichen wie Beschäftigung, Personalmanagement und Zugang zur Selbstständigkeit eingesetzt werden, als besonders sensibel ein. Je nachdem, wie eine Organisation ein KI-System konkret einsetzt, können strengere Verpflichtungen gelten.

Für Organisationen bedeutet dies mindestens, dass sie:

  • einen klaren Zweck für den Einsatz von KI haben müssen;
  • KI-Ergebnisse nur verhältnismäßig nutzen dürfen;
  • eine sinnvolle menschliche Beteiligung sicherstellen müssen;
  • Mitarbeitende ausreichend informieren müssen;
  • intern festlegen müssen, wer auf welche Daten Zugriff hat;
  • prüfen müssen, ob der KI-Einsatz als Hochrisiko-Anwendung einzustufen ist;
  • Datenschutz-, Arbeits- und Gleichbehandlungsregeln einhalten müssen.

Auch wenn die Plattform selbst als unterstützendes Entwicklungsinstrument gedacht ist, kann ein unsachgemäßer Einsatz durch die Organisation dennoch rechtliche Risiken schaffen.

Zurück zum Inhalt

10. Praktische Verhaltensregeln für Organisationen

In 1 Minute

Nutzen Sie KI-Ergebnisse nur als Hilfsmittel, niemals als endgültigen Entscheider. Beschränken Sie den Zugang auf Personen, die die Informationen tatsächlich benötigen. Besprechen Sie Ergebnisse mit dem betroffenen Mitarbeitenden. Dokumentieren Sie intern, wofür die Plattform verwendet werden darf und wofür nicht. Und nutzen Sie KI niemals für Kündigungen, Sanktionen oder automatische Ausschlüsse.

Ausführlich

  1. Nutzen Sie die Plattform ausschließlich für Entwicklung und Teamunterstützung.
    Nicht für Disziplinarmaßnahmen, Kontrolle oder automatisierte Auswahl.
  2. Stellen Sie eine menschliche Prüfung sicher.
    Jede Interpretation von Talentanalysen oder KI-Feedback muss durch einen Menschen erfolgen und Kontext, Aufgabeninhalt und Widerspruchsmöglichkeit berücksichtigen.
  3. Nutzen Sie KI-Ergebnisse niemals als alleinige Grundlage einer Entscheidung.
    Dies gilt insbesondere für Kündigung, Beförderung, Beurteilung, Aufgabenverteilung, Vergütung und Recruiting.
  4. Beschränken Sie den Zugang strikt auf autorisierte Personen.
    Nicht jeder in der Organisation benötigt dasselbe Maß an Einsicht.
  5. Wahren Sie Transparenz gegenüber Mitarbeitenden.
    Mitarbeitende müssen verstehen, was sichtbar ist, wer es sehen kann und zu welchem Zweck es verwendet wird.
  6. Vermeiden Sie Zweckänderungen über den ursprünglichen Zweck hinaus.
    Was für Talententwicklung gedacht ist, darf nicht stillschweigend zu einem Sanktions- oder Auswahlwerkzeug umfunktioniert werden.
  7. Legen Sie interne Governance-Regeln fest.
    Definieren Sie schriftlich, welche HR- oder Führungsrollen die Plattform und zu welchem Zweck nutzen dürfen.
  8. Bei Zweifeln eskalieren.
    Wenn die beabsichtigte Nutzung sensible HR-Entscheidungen betrifft, sollte zuvor rechtlicher und datenschutzrechtlicher Rat eingeholt werden.

Zurück zum Inhalt

11. Schlusserklärung

In 1 Minute

Unsere KI ist darauf ausgelegt, Menschen zu unterstützen, nicht über sie zu entscheiden. Deshalb verbinden wir Transparenz, Datenschutzmaßnahmen, Pseudonymisierung und den Grundsatz, dass personenbezogene Daten nicht zum Trainieren oder Verbessern von KI-Modellen verwendet werden. Für Organisationen gibt es eine klare Grenze: Nutzen Sie Talentanalysen, um Menschen zu stärken, nicht um sie automatisch zu bewerten oder zu sanktionieren.

Ausführlich

Wir sind der Auffassung, dass KI nur dann verantwortungsvoll eingesetzt werden kann, wenn:

  • Nutzer verstehen, dass KI eingesetzt wird;
  • die Privatsphäre tatsächlich geschützt wird;
  • personenbezogene Daten nicht für das Modelltraining verwendet werden;
  • menschliche Würde und Kontext zentral bleiben;
  • Organisationen KI nicht für einseitige oder schädliche HR-Entscheidungen missbrauchen.

Aus diesem Grund gilt auf unserer Plattform folgender Grundsatz:

Die von der Plattform bereitgestellten Ergebnisse und das KI-Feedback sind unterstützender Natur und dürfen nicht als alleinige Grundlage für Entscheidungen über Einstellung, Beurteilung, Beförderung, Aufgabenverteilung oder Beendigung des Arbeitsverhältnisses verwendet werden. Personenbezogene Daten, die im Zusammenhang mit dieser KI-Funktionalität verarbeitet werden, werden darüber hinaus nicht zum Trainieren oder Verbessern von KI-Trainingsmodellen verwendet.